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Mehrgenerationenleben

Das Generationsleben ist als Lebensphasen-übergreifendes Kollektiv nach dem Prinzip einer Großfamilie gedacht, in dem junge und reife Erwachsene, Jugendliche und Kinder gemeinsam leben und tätig sind.

Angeschlossene Einrichtungen wie z.B. eine Jugendhilfeeinrichtung, eine Lebensschule, eine Pfadfinder-Gemeinschaft, ein Zentrum für kreative Ideen und Forschung sowie eine für jedermann zugängliche Gastronomie und ein Naturgarten-Café sollen Knotenpunkte für Kontakt und Kommunikation zwischen Bewohnern und Besuchern von außerhalb bilden. Zusätzlich sind Projekte geplant, in denen Menschen aller Altersgruppen gemeinsam Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen können. Damit stellt das Generationsleben eine Plattform für lebendigen Austausch zwischen Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und mit unterschiedlichem Erfahrungshorizont dar, die alle voneinander profitieren und lernen können.

>      Das Leben zum Blühen bringen und in vollen Zügen genießen

>      Einer für alle und alle für einen

Intention ist, dass die Bewohner ressourcenschonend sowie in Achtung und Liebe zur Natur leben und wirtschaften. Energie wird aus alternativen Quellen gewonnen und vorwiegend für den Eigenbedarf eingesetzt. Aus Quellwasser und gereinigtem Dachflächenwasser wird sauberes, bekömmliches Trinkwasser sowie Brauchwasser hergestellt. Die Reinigung des Abwassers erfolgt in der hauseigenen Kläranlage. Durch Selbstversorgung im Rahmen von Obst-, Gemüse- und Getreideanbau in Permakultur sowie durch Einkauf von regional erzeugten Produkten wird die Basis für zuträgliche Nahrung geschaffen. Prinzipiell ist vorgesehen, die Speisen liebevoll in der Gemeinschaftsküche zuzubereiten, so dass alle daran teilhaben können. Diese Voraussetzungen bilden die Grundpfeiler für ein ausgeglichenes Leben in Harmonie mit der Natur.

>      Leib und Geist gesund halten

>      Die Seele mit Freude füllen

>      Alles in Besitz nehmen, ohne zu besitzen

Insgesamt existieren drei Möglichkeiten, sich in das Generationsleben einzubringen, und zwar als:

A.      Aktiv Beschäftigte (Vollzeit)

B.     Teilaktive (Teilzeit)

C.     Passive / Ehrenamtliche